Vizthink Berlin Meetup #12 – Visual tools for Impact

+++ BYOK-Event: Bring-your-own-Kissen. Es haben sich deutlich mehr Menschen angemeldet als es Stühle gibt. Daher bringt Euch Kissen oder sonstige Unterlagen mit und stellt Euch darauf ein, eventuell auf dem Boden Platz zu nehmen. Tut uns leid, aber da müssen wir alle etwas improvisieren. Wird aber toll! +++

FullSizeRenderEs ist endlich wieder so weit. Save the date, der nächste Berliner vizthink Meetup steht vor der Tür!

Wir im Berliner Team fragen uns seit geraumer Zeit, wie wir die Kraft der visuellen Tools für Anliegen nutzen können, die uns wirklich, wirklich, wirklich am Herzen liegen. Und eine Frage, die viele von uns momentan umtreibt, ist die der Ströme von Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten. Was wird gebraucht, was ist sinnvoll? Was ist kurzfristig absolut erforderlich, und was kommt danach? Und können Visualisierungen dazu einen Beitrag leisten?

Wir glauben ganz fest: ja, das können sie. Und deswegen laden wir ein, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen.

Unsere Impulsgeber, z.B. vom Berlin Peace Innovation Lab//Refugees on Rails und Lichtenberg hilft und anderen Organisation werden erzählen, was für einen Unterschied Visuals z.B. in Brasilien gemacht haben, sie werden von ihren Herausforderungen bei der Arbeit mit Flüchtlingen berichten, sie werden ihre Fragen mitbringen. Und wir laden ein, dazu Lösungsansätze zu erarbeiten. Natürlich wie immer, mit Papier und Stift. Und ganz praktisch.

Wenn aus den Ideen aus dem Abend der eine oder andere Lust hat, sich auch weiterhin zu engagieren, gibt es dann auch ganz sicher die Möglichkeit dazu. Viele Menschen wollen beitragen und wissen nicht, wie und wo anfangen. Also lasst es uns herausfinden, gemeinsam mit allen, die sich von dieser Frage angesprochen fühlen.

Wann: 7. Oktober 2015, 19-22 Uhr
Wo: Migration Hub Berlin
Potsdamer Straße 144
10783 Berlin
(oberste Etage, Fahrstuhl vorhanden bis eine Etage darunter, der Rest ist über die Treppe zu gehen)

Anmeldung:

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44 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Aike
Arndt
Illustrator
Anja
Kantowsky
Facilitator
Anne
Becker
Marketing Manager
Anne
Putzmann
Sozialarbeiterin
Benjamin
Felis
Graphic Recorder & Facilitator
Berna
Ceylan-Atmaca
Personalentwicklerin und Trainerin
Birgit
Scheuch
Texterin
Charlotte
Hofmann
Illustratorin
Christiane
B***
Projektmanagerin
Christoph
Baierlipp
Graphic Recorder/Visual Facilitator
Conni
Eybisch-Klimpel
Beraterin für beruflichen Übergang bei Frau und Beruf e.V.
Daniel S.
Lee
Freiberufler
Doris
Pauls
Moderatorin
Julia
Faßhauer
Architektin & Illustratorin
Julia
Friedrich
Personalentwicklerin
Julia
Pavliuk
Studentin
Julian
Kücklich
Graphic Recorder
luisa
fosco
designerin and graphic recording
Marianna
Poppitz
Stadtforschung, Illustration und Visualisierung
Markus
Luther
Projektmanager
Nadine
Roßa
Designer & Illustrator
Nina
Neef
Kommunikationsberaterin
Oli
aus Berlin
Nerds4Refugees
Peter
Böttcher
Online Marketing
Tanja
Bäcker
Visualisierung Facilitator
Thomas
Schmidt
Webentwickler
Tim
Romberg
IT-Berater
Ursula
Hansen
Moderatorin für Zukunftsplanung
Wiebke
koch
facilitator

Wiebke-Anka

Veröffentlicht von

www.wiebkekoch.de

So um 2010 herum habe ich in meiner Arbeit als Facilitator, Trainer und Coach das Medium Bilder entdeckt. Das Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" hat sich nämlich das eine oder andere Mal als so essentiell erwiesen, dass ich beschloss, dem nachzugehen. Seitdem bilde ich mich regelmäßig weiter im Bereich Illustration, Graphic Recording und Visual Facilitation. Oft muss ich dabei über mich und meine alten Glaubenssätze hinauswachsen, denn trotz oder gerade wegen des Aufwachsens in einem sehr künstlerisch geprägten Umfeld war ich der festen Überzeugung malen könnte ich nicht, und würde es auch nie lernen. Doch die gute Nachricht ist: Visualisieren ist erlernbar und Übung macht den Meister. Und ich bin das beste Beispiel dafür! Seit 2013 werde ich immer häufiger genau dafür gebucht, bezahlt und sehr gewertschätzt für den Unterschied, den meine Visualisierungen machen. Visuelle Tools machen Lust auf mehr und sind eine wertvolle Möglichkeit, um schneller, leichter und mit mehr Spaß an den Kern unseres Anliegens zu kommen. Joy @Work!

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo!
    Das ist eine schöne Idee und passt ja derzeit sehr gut.

    Es gibt viele ehrenamtliche / freiwilliger Herlferinnen und Helfer und die Koordination ist extrem aufwendig, vor allem weil in der Not oft Facebook eingesetzt wird. Aber Facebook ist so ziemlich das mieseste Werkzeug dafür und so haben sich zahlreiche programmierende oder gestaltende oder planende Menschen zusammengetan, um zum einen den Bestand an Online-Werkzeugen zu erfassen und zum anderen notfalls etwas selbst zu entwickeln und allen zur Verfügung zu stellen. Wer dabei mitmachen möchte, kommt bitte in unsere Gruppe bei Facebook, weil das halt derzeit die Plattform ist, die fast alle als erstes aufrufen und nutzen: https://www.facebook.com/groups/nerds4refugees/

    Meinen Text ab dem ersten Satz könnt ihr gerne teilen, weiterleiten, in der Welt verbreiten – Vielen Dank!

  2. ach, so schade … aber ich habe an dem Tag Geburtstag und möchte mit meinen Kleinchen ein wenig feiern.
    Dabei treibt mich die Frage um, ob wir nicht (auch mit begrenzten Mitteln, wie bei mir) doch mit der Anleitung zu malen/ Zeichnen/ Skribbeln gerade den Kindern ein Ventil und eine Hilfe bieten könnten, ihre traumatischen Erlebnisse (möglichst jetzt, also schnell nach dem Erleben) zu reflektieren, los zu lassen und damit ein wenig leichter umgehen zu können. Könnte aber auch hart werden für uns.
    Wir haben ja den ganzen Malkram zu Hause, also einpacken, hin und einladen zu malen. Würde ja gehen – aber wie sehen das die Helfenden vor Ort?
    Ich wünsche euch einen tollen Abend! Gruß aus Hamburg

  3. Achtung! Die Adresse ist nicht korrekt angeben! 🙁

    Richtig ist:

    Potsdamer Str. 144 (oberste Etage, Fahrstuhl vorhanden bis eine Etage darunter, der Rest ist über die Treppe zu gehen)

    Alles andere ist falsch!

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