Vizthink München Meetup #13 – Agiles Arbeiten (online)

Agiles Arbeiten ist als Buzzword, gerade in Zeiten der Remote-Zusammenarbeit, in aller Munde. Methoden wie Scrum oder Kanban finden im Homeschooling genauso Einsatz, wie in hippen Startups. Aber was heißt eigentlich agiles Arbeiten? Was bedeutet es in Iterationen vorzugehen und sich Veränderungen stetig anpassen zu können? 

Und was hat Agilität mit visuellem Denken zu tun? Dem wollen wir bei unserem Meetup am 23.6. auf den Grund gehen.

Dass Agiles Arbeiten und visuelles Denken ganz wunderbar zusammen passen zeigt uns unser Gast Marianne Rady. Als Agile Coach, begeisterte Sketchnoterin und Veranstalterin von Events für die internationale Sketchnote Community, integriert sie visuelles Denken in alle Lebenslagen. 

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„So war es“ beim Vizthink Nord Meetup #15

Facilitating Magician“ Holger Nils Pohl zu Gast

Holger hat uns alle geflasht. Eine Teilnehmerin beschrieb ihn so schön mit den Worten: “Holger ist ein Facilitating magician.” Das trifft es auf den Punkt. Er lässt mit einem gezeichneten Himmelsschiff die Liebe aus dem Weltraum herbeibringen (das kam von Britta Ullrich) und ich hatte mit kurzerhand ein Ei aus seinem Ufo gebraten. Wie das geht? Muss man einfach gesehen haben.

Dem Facilitating Magician wollen wir aber noch systemischer Coach und weiser, freundlicher, nicht übergriffiger  Berater hinzu fügen. Nicht zu vergessen ist der Entertainer und der Graphic Recorder und ab und zu gab es vom Trainer auch noch ein bisschen Technik-Input. Denn ohne jemals seine Wirksamkeit in der jeweiligen Rolle zu verlieren, springt dieser Mann von hier nach da, berichtet ehrlich und ungeschminkt von der Wirklichkeit, gibt Solo-Selbständigen wertvolle Tipps und Tricks mit an die Hand und ist dann wieder plötzlich dein Coach und stellt dir die großen Fragen des Lebens – mal eben schnell auf ein Template gekritzelt.

Wer jetzt denkt “Boah, wie anstrengend!” Falsch! Es war einfach eine sehr geile Achterbahnfahrt, ganz großes Kino, ach, was schreibe ich hier: das war das Konzert des Jahres. 

Für alle die fasziniert von Sketchnotes, Graphicrecording und Visualisierung sind, hat Holger auch ein Buch herausgebracht in dem er in Schritt-für-Schritt-Anleitungen hundert Symbole zeichnet. Du musst sie nur noch nachzeichnen. Wenn ich dich jetzt ein bisschen neugierig gemacht habe, dann schau doch einmal hier vorbei: 100 daily drawings – im Übrigen mega gut für Einsteiger geeigent. Gibt es auch als print.

Vizthink Stuttgart Meetup #21 – Mindful Moments: Was uns gerade glücklich macht

Mindful Moments: Was uns gerade glücklich macht.

Die letzten Wochen und Monate waren für die meisten von uns mehr so Ultralauf als kurzer Sprint in Sachen Durchhaltevermögen und positivem Denken. Und gleichzeitig Spagat zwischen Homeoffice und -schooling, zwischen nicht enden wollenden Videocalls und endloser Freizeitlangeweile.

Toll, wenn man in solchen kräftezehrenden Zeiten weiß, wie man wieder Energie tankt und das Stresslevel senkt. Noch toller, wenn man diese wertvollen Tipps & Tricks mit anderen Menschen teilt.
Und damit sind wir auch schon bei unserem nächsten Vizthink Stuttgart Meetup Thema: Austausch von Best Practices zu den großen und kleinen Glücklichmachern im Alltag. Was es dazu braucht: Eure Ideen, Papier und Stifte – denn wir wollen das Ganze natürlich für Euch und die Nachwelt in Bildern festhalten.

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So war’s – Vizthink Rhein-Main #13 „Back to Sketchnote-Basics“ mit Anna Frank

Das ist doch nur ein einfacher Kreis, oder? Neee, mit wenigen Strichen zaubert Anna daraus eine Lupe, eine Schildkröte oder ein Corona-Virus. So einfach entstehen Icons, die uns beim Erstellen von Sketchnotes (also visueller Notizen) helfen.

Beim 13. Meetup des Rhein-Main-Teams am 20. Mai 2021 gab Anna Frank (@annafrank_hamburg) einen Einstieg in das Thema Sketchnotes – aha, so funktioniert das also und so einfach ist das! Warum ihr das Thema Sketchnotes so am Herzen liegt?

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Vizthink Nord Meetup # 15 – Visuelle Klarheit für dein nächstes Jahr

mit Holger Nils Pohl

Moin aus Hamburg!

Die Mädels vom Team Nord (Sektion Hamburg) verschaffen sich mal wieder ihre eigenen Fan-Girl-Momente und haben Nils Holger Pohl gebeten, eine Session für Vizthink zu hosten. Große Freude hier, weil uns das Thema agile Arbeit und Coaching sehr am Herzen liegt.

Was wirst du mit uns machen, Holger?

Wir sprechen über Möglichkeiten, wie Du Deine nächsten 12 Monate mit Hilfe von visuellen Werkzeugen planen und erfolgreich gestalten kannst.
Ich präsentiere ein wenig, Du arbeitest in Kleingruppen mit anderen Teilnehmern und wir quatschen auch über alle Deine Fragen (oder zumindest die meisten…).

Wir machen das entspannt und mit einer guten Portion Entdeckergeist. Du brauchst also nicht viel vorzubereiten. Bring einfach Deine Lieblingsstifte und das Medium Deiner Wahl für Deine Notizen mit. Ahja, und vielleicht etwas zu knabbern und zu trinken. Das darf nie fehlen!

Ich freue mich auf Euch alle!

Ahoi!

Jutta, Nicole und Simone

Wann und wo?
27. Mai 2021, 19-20:00 Uhr – mit nettem Ausklang und Austausch, nehmt euch also gerne am Ende noch ein bisschen Zeit.

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So war’s: Vizthink Berlin #41 – Let’s draw about sex

Visuelle Zusammenstellung von Nadine Roßa

Als Visualisierer:innen kommen wir manchmal an den Punkt, an dem unsere wunderbare Visuelle Bibliothek nicht mehr ausreicht: weil sie zu fremd sind, fehlen die Bilder. Oder die Bilder, die ich im Kopf habe, sind zu »delikat«, sprich: zu speziell, zu grausam, zu traurig.

Darum ging es beim „let’s draw about sex“ Vizthink Berlin. Nicht nur um Bienchen und Blümchen, sondern ganz im Gegenteil, es ging um sehr wichtige und schwer zu visualisierende Themen.
Denn wer hat schon gerne Bilder von Krieg, Rassismus oder Krankheit im Kopf?
Gerade, wenn ich nicht direkt ein Bild im Kopf habe, ist es umso schwerer, ein Bild zu finden, dieses auf das Wesentliche herunterzubrechen und darzustellen.

Wie kann ich toxische Männlichkeit, Behinderung oder Alltagsrassismus visualisieren? Und habe ich dann endlich ein Bild gefunden, muss ich ebenso den Kontext und das Publikum beachten. Sei es eine Bombe für Gefahr oder ein Rettungsring für Rettung, für Kriegsflüchtlinge z.B. sind diese Bilder natürlich ganz anders belegt und können Traumata wieder aufrütteln. Auch beim Thema Behinderung – wer ist hier eigentlich behindert? Sind Menschen wirklich behindert oder werden sie einfach von einer ignoranten Mehrheit behindert gemacht?

So merkten alle Teilnehmer:innen bei dem Vitzhink Berlin zum Thema „let’s draw about sex“, dass wir dieses große und wichtige Thema nur ankratzten. Denn es gibt so viel zu beachten und vor allem so viel zu lernen und zu reflektieren. Als Visualisierer:innen haben wir ja auch immer – wie Ben es so schön nannte – eine „Graphic Responsibility“.

Gesammelte Ergebnisse auf dem Padlet Board

Um es kurz zu sagen: In diesem Meeting wurde uns bewusst, gerade, wenn wir als Visualisierer:innen diese wichtigen Themen behandeln, ihnen eine visuelle Kommunikation geben, können und sollten wir noch ganz viel lernen! Wir können über den Tellerrand schauen, uns informieren und reflektieren.

So war der Austausch so wichtig und gut, weil wir allein dadurch schon neue Blickwinkel kennenlernten, neue Betrachtungsweisen fanden und uns gegenseitig für diese wichtigen Themen sensibilisierten. Aber genauso ermutigte es, uns damit auseinanderzusetzen und damit zu beschäftigen.

Schade, dass wir „nur“ die zwei Stunden hatten, denn wir merkten: Das ist wirklich nur die Spitze des Eisberges! Und so kam die Idee auf, ein neues Meetup oder Arbeitsgruppen zu einzelnen Themen zu machen.

Text von Lena Wenz. Danke Lena!

VizThink Rhein Main Meetup #13 – Back to Sketchnote-Basics mit Anna Frank

20.05.2021, 19-21 Uhr via Zoom

Wie war das noch mal mit Icons und den Grundformen? Wie vereinfache ich? Und wie entwickle ich eigene Icons?

Wir wollen mit euch, vor allem wenn ihr gerade eure ersten Schritte mit Sketchnotes geht, auf Entdeckungsreise gehen. Es gibt viele Tipps und Tricks, die euch das Erstellen von Sketchnotes und Entwickeln von Icons einfacher machen. Neben praktischen Übungen wird uns Anna Frank für den Einstieg viele Inspirationen liefern.

Die Sketchnoter unter euch kennen ihren unverkennlichen Stil: Ob bei Sketchnotes der Coffeetalk-Runde mit Pavo und Rob oder vom Sketchnote-Barcamp. Anna ist immer dabei und macht sich seit jeher stark für die Neu- und Quereinsteiger, Stifteausprobierer und Kritzelspieler! Wenn ihr euch vorab mit Anna vernetzen wollt, schaut mal auf ihrem Instagram-Profil vorbei.

Wie immer könnt ihr euch über Meetup für das Treffen anmelden. Wir starten am 20. Mai um 19 Uhr – der Zoom-Link wird euch am Veranstaltungstag per E-Mail zugesandt.

Hier geht’s zur Anmeldung auf Meetup

Wir freuen uns auf euch – Kathe, Markus und Silke

Vizthink Berlin #41 – Let’s draw about sex

Toller Titel, oder?

Als Visualisierer kommen wir manchmal an den Punkt an dem unsere wunderbare Visuelle Bibliothek nicht mehr ausreicht: weil die Bilder zu fremd sind, fehlen oder die Bilder, die man im Kopf hat zu »delikat« sind. Sprich: zu speziell, zu grausam, zu traurig.

Deswegen wollen wir mit euch ein interaktives Meetup machen und überlegen, wie man mit »schwierigen« Themen visuell umgehen kann.

Dazu sammeln wir erst die Bereiche, die wir als »schwierig« thematisieren und überlegen dann, wie man solche Begriffe visualisieren kann.

Ihr seid also gefragt:

  • Bringt eure Beispiele aus dem Arbeitsalltag mit und zeigt sie!
    Ihr könnt sie gerne auch schon vorher an uns schicken und wir bauen sie dann ein: hauptstadt@vizthink.de
    Oder ihr zeigt sie einfach live vor Ort (sprich: in Zoom)

Wann?: 21.4.2021, 19-21 Uhr
Wo?: Online (Wo sonst?)

Hier geht es zur Anmeldung in Zoom (max. 100 TeilnehmerInnen):

https://zoom.us/meeting/register/tJUpcumuqjojE9NADSTPB63T6ecAzpth9hso

Wir freuen uns auf euch!

Nadine & Ben

PS: Das Meetup wird leider nicht aufgezeichnet!

So war’s – VizThink Rhein Main #12: „Bullet-proof Journals“ mit Diana Meier-Soriat

Am 25. März war es endlich soweit – Diana hatte für uns einen Slot in ihrem sehr durchgetakteten Terminkal… – äh BuJo reserviert und knapp 100 aktive Teilnehmende waren mit dabei!

Es ging ums Bullet Journal – kurz BuJo – die eierlegende Wollmilchsau aus Kalender, To-Do-Liste, Selbst-Reflektion, Habit-Tracker, Kreativraum und Braindump!

Dianas eigenes BuJo hat sich mit den Jahren sehr gewandelt: Wo sie früher viel Raum für kreative Gestaltung ließ, viele Elemente mit Washi-Tape klebte und die Bücher darum sehr dick und verspielt waren, legt sie heute den Fokus auf Funktionalität – pragmatisches Planen des Selbstständigen-Alltags, der Corona-geprägten Schulzeiten der vier Kinder und dem Nachhalten und Priorisieren von To-Dos, Projektphasen und persönlichen Zielen.

Und damit sind wir auch schon bei der wichtigsten Botschaft:

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