So war’s: VizThink Dresden *We will remote you *

Als der Herbst gerade in den Startlöchern stand, gab es in Dresden endlich mal wieder ein VizThink! Und was für eins! Nicht klassisch live vor Ort, nicht coronakonform online, sondern beides zusammen: unser erstes Hybrid-Event!

Am 28. September traf sich die Dresdner Crew in den Räumen der Bundesfachstelle Männergewaltschutz. Visualusierungsbegeisterte aus ganz Deutschland waren uns via Zoom zugeschaltet, ob aus dem heimischen Wohnzimmer in München, dem Büro in Berlin oder dem Hotelzimmer in Hamburg.

Vorbereitung ist alles
Warm-up: Wir zeichnen uns gegenseitig, ohne dabei aufs Papier zu schauen. So schlecht sind die Ergebnisse ja gar nicht.

Nach dem obligatorischen Technikcheck und einem fröhlichen Warm-up starteten wir in den thematischen Teil des Abends. Getreu unserem Motto „We will remote you“ drehte sich alles um die Umstellung unserer Arbeit von offline zu online. Unser Special Guest, the one and only Benjamin Felis, plauderte aus dem Nähkästchen und nahm uns mit auf eine kleine Reise durch seinen Equipment-Wald. Von kleinen Lampen bis zu großen Reflektorschirmen durften wir uns alles ausgiebig anschauen und unsere Fragen stellen. Dieses Thema war schon allein so ergiebig, dass wir zum zweiten großen Wunschthema vieler, nämlich dem professionellen Umgang mit iPad und Procreate, nicht mehr gekommen sind. Dieses spannenden Themas darf sich also gern mal jemand anderes annehmen. Wir sind sicher, dass daran viele hier Interesse haben.

Natürlich war die Zeit auch an diesem Abend wieder viel zu schnell vorbei, aber wir hatten noch eine kleine Überraschungsaufgabe zu lösen und aufgeräumt werden musste ja auch.

Unser herzlicher Dank geht an:

  • Thomas und Antje für die Planung und Vorbereitung des Abends,
  • Benjamin für die Zeit und den Input,
  • die Bundesfachstelle fürs kostenlose und unkomplizierte Bereitstellen der schönen und zentralen Räume und
  • allen, die dabei waren!

Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund!

Regina & das Dresdner VizThink-Team

Thomas hat zum Schluss noch ein, sagen wir mal, sehr graues Anliegen, das er mit viel Humor präsentiert.
Die hübschen Vorstellungszettel und die eine oder andere Sketchnote des Abends durften natürlich auch nicht fehlen.

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